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      <title>Anregungen zur Meditation - Blog von Norbert L&ouml;sche</title>
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      <description>New Blogs in Anregungen zur Meditation - Blog von Norbert L&ouml;sche.</description>
      <language>de</language>
      <pubDate>Wed, 08 Feb 2012 10:46:16 +0100</pubDate>
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         <title>&Uuml;ber die zornvollen Gottheiten</title>
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         <description>Ich werde häufig gefragt, welche Bedeutung die zornvollen Erscheinungen der Buddhas haben. In meinem Karten - Set ist Vajrapani, Hayagriva und Varjra Varahi als zornvolle Emanationen zu sehen. &amp;nbsp;Zugegeben sie sind nicht jedermanns Sache. Sie zeigen sich in einer Art und Weise, dass man geneigt ist, ängstlich zu reagieren. Und in der Tat; sie sehen furchterregend aus, mit ihren fletschenden Zähnen, wutverzerrten Gesichtern und von Flammen umgeben.&amp;nbsp; Ob die Angst berechtigt ist oder nicht, liegt an einem selbst. Diese „fürchterlichen“ Wesen werden auch Dharmapalas genannt und haben die Aufgabe die Buddhistische Lehre zu schützen. Sie schützen nicht nur die Lehre sondern auch den Praktizierenden, der in Ruhe meditieren möchte. Sie können von dem Meditierenden mit Mantras und Gebeten angerufen werden und erscheinen dann, um negative Energien und andere Hindernisse zu beseitigen.Für denjenigen also, der reinen Herzens ist und mit der richtigen Motivation meditiert, besteht keine Gefahr. Anders geht es jenen, die Übles im Schilde führen, die beabsichtigen, die Ruhe der Versenkung zu stören und Hindernisse in den Weg zu legen. In deren Haut möchte ich dann nicht stecken. Ich empfehle in meinem Buch, während der Meditation eine zornvolle Gottheit vor den Meditationsraum zu visualisieren. Dann kann man sich ungestört in eine friedvolle Erscheinung, etwa Buddha Shakyamuni oder die Weiße Tara, versenken.Fortgeschrittene Praktizierende könne sich auch selbst als Zornvolle Erscheinung vorstellen, um einen Raum mit dem heiligen Feuer zu reinigen. Aber Vorsicht! Um das Mantra eines Dharmapalas zu rezitieren, bedarf es vorher der Zufluchtnahme und einer Einweihung durch einen Lama. Die Zufluchtnahme ist ein Ritual, durch dass man vor einem Lama bestimmte Versprechen abgibt, d.h. sich in Zukunft an bestimmte Regeln zu halten. Dann übernimmt der Lama eine Verantwortung und wird selbst zu einem Schützer.Am Anfang sind die „Schrecklichen“ etwas fremd, aber mit den Jahren gewinnt man Zutrauen. Mein persönlicher Liebling ist die große Dharma Schützerin und Mutter aller Buddhas ACHI, eine halbzornvolle Emanation. Sie reitet auf einem blauen Windpferd und vertreibt alle Hindernisse durch den Klang ihrer Handtrommel.Für tief schürfende Studien bezüglich der Zornvollen Erscheinungen seien folgende Bücher genannt.Jonathan Landaw und Andy Weber: Bilder des Erwachens, Diamantverlag 1997. Vajrapani Seite 68, Yamantaka Seite 153, Mahakala&amp;nbsp; Seite 180.Vessantara:&amp;nbsp; zum wohl aller wesen,&amp;nbsp; do evolution 2001. Vajrapani, Seite 63;&amp;nbsp; Ebenda: Flammen der Verwandlung, do evolution, Die dunklen Dharma – Armeen Seite 151,Hans Wolfgang Schumann: Buddhistische Bilderwelt, Diederichs1993, Die acht Dharmapalas, Seite 186 ff.Evans – Wentz: Das tibetanische Totenbuch, Walter 1993; Das Dämmern der zornvollen Gottheiten vom ersten bis zum siebten Tag. Seite 17725.02.2007 Norbert Lösche
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         <pubDate>Sun, 25 Feb 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
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         <title>1. Konstruktion eines MANDALA gem&auml;&szlig; der Vierer - Aufteilung</title>
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         <description> 1. Schritt. Wir zeichnen ein&amp;nbsp; Quadrat. Praktisch ist die Verwendung eines rechtwinkligen Plastik – Dreiecks.2. Schritt: Durch die Verbindung der gegenüberliegenden Eckpunkte, ergeben sich zwei Diagonale, deren Schnittpunkt exakt den Mittelpunkt des MANDALA ergibt.Hier erscheint quasi das wichtigste Wort bei der Konstruktion: der Schnittpunkt. Immer wieder werden wir auf diesem Begriff stoßen. Der Schnitt punkt ist der Aufruf eine Entscheidung zu treffen. Er ist die Weggabelung für die Entfaltung des MANDALA. Häufig gibt es sogar mehrere Möglichkeiten den Weg fortzusetzen.Wir haben jetzt also den ersten, zudem noch den wichtigsten Schnittpunkt gefunden. Durch die beiden Diagonalen ergab sich der Mittelpunkt des MANDALA. Im vorliegenden Beispiel habe ich folgende Entscheidung getroffen. Ich nehme den Schnittpunkt zum Anlaß einen neuen Kreis zu zeichnen. Mit dem Zirkel, ein weiteres unentbehrliches Utensil bei der MANDALA - Konstruktion, beschreibe ich einen Kreis, der die Innenseite der Quadratlinien tangiert, und erhalte gleich vier neue Schnittpunkte. Mein Kreis schneidet die Diagonalen in vier Punkten. Zeit der Entscheidung! Ich verbinde diesmal die Schnittpunkte mit einer Linie und erhalte ein neues Quadrat. Ich hätte mich auch anders entscheiden können, indem ich vier kleine Kreise gezeichnet hätte, dann hätte sich das MANDALA in eine ganz andere Richtung entwickelt. Man kann natürlich Schnittpunkte auch ignorieren.Wieder zeichne ich einen Kreis in das gefundene Quadrat, verbinde die Schnittpunkte und erhalte ein zweites Quadrat. Nun nehme ich die Eckpunkte des kleinen Quadrats zum Anlass vier kleine Kreise zu zeichnen, die die Innenseite des großen Kreises tangieren.Habe ich nun einen Kreis um den Mittelpunkt meines MANDALAS beschrieben, der die vier kleinen Kreise tangiert, erkläre ich meine MANDALA – Konstruktion als vollendet, denn ich bin ungeduldig und will mit der Kollerierung beginnen. (Zeichnung 6 )Zugegeben, es ist nicht einfach nach einer Beschreibung ein MANDALA zu zeichnen. Hier gilt, wie so oft im künstlerischen Bemühen: Experimentieren. Ausprobieren. Mit Lineal und Zirkel spielen, nach dem Motto: Was passiert, wenn ich dieses oder jenes mache. In meinen MANDALA – Malkursen mache ich immer wieder die Erfahrung, dass sich Teilnehmer zu wenig zutrauen und gleichzeitig zu viel von sich erwarten. Am Ende eines solchen Workshops bin ich selbst immer wieder erstaunt über die Ergebnisse. Menschen, die seit der Schulzeit keinen Bundstift in den Händen hatten, gehen zum Schluss glücklich mit ihrem MANDALA von dannen.In den nächsten Schritten wird das Mandala, in diesem Fall mit Bundstiften, vom Zentrum aus koloriert.Norbert Lösche</description>
         <pubDate>Sat, 24 Feb 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
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         <title>Selber ein Mandala malen</title>
         <link>http://www.bilderdermitte.de/meditation/blog.php?bid=6</link>
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         <description>Es gibt zwei Möglichkeiten sich künstlerisch des Thema MANDALA zu nähern. Eine malerische Komposition oder ein mehr oder weniger streng konstruiertes Muster.Die Herangehensweise ist abhängig vom Typ des betreffenden Schaffenden. Möglich, wenn auch selten, vereinigt ein Künstler beide Dispositionen.Bei der malerischen&amp;nbsp; Komposition bedarf es nur einer angedeuteten Bildmitte, ansonsten lässt man der freien Entwicklung des MANDALA freien Lauf. Lasst den Pinsel schwingen!Erfahrungsgemäß ergibt ein helles Zentrum eine positive Ausstrahlung, wohingegen ein dunkles Zentrum einen depressiven Eindruck vermittelt. Dies, wie vieles im künstlerische Bemühen, sollte jedoch durch eigene Experimente erfahren werden.Geometrische Konstruktion eines MANDALA.Die Entwicklung oder das Erblühen eines MANDALAS geschieht Schritt für Schritt, und vor jedem Schritt ist eine Entscheidung zu treffen. In der Tat sind es die Entscheidungen, die ein MANDALA entstehen lässt. Bei dieser Gelegenheit kann ein Jeder seine Entscheidungsfähigkeit testen.In der Geometrie, wie auch in der Mathematik, besteht ein Spannungsverhältnis zwischen der Zahl 3 und 4. Jede geometrische Form entspricht einer Zahl. Jede Zahl ist die Verkörperung einer ganz bestimmten Schwingung. Die Zahl 3 steht für Kreativität und Selbstausdruck. Die 3 ist künstlerisch und kreativ, intuitiv, fröhlich, gesellig und begeisterungsfähig. Ihre Schattenseite zeigt sich in ihrer Vorliebe zum Tratsch und einem gewissen Hang zum Eingebildetsein.Die Zahl 4 steht für Arbeit und Disziplin. Konsequent und geduldig verfolgt sie ihre Ziele. Gut organisiert, integer und sparsam arbeitet sie ernsthaft, indem sie sich an die Fakten hält.Gelegentlich ist die 4 eigensinnig und neigt zur Eingleisigkeit, wobei sie sich durch einen Mangel an Sensibilität und Toleranz auszeichnet.Aus dem wenig Gesagten, wobei es sich um die Einschätzung einer Zahl um Erfahrungen aus der Nummerologie handelt, ist schon zu erahnen, wie sich die Beziehung zwischen der 3 und der 4 gestaltet.Also, die erste Entscheidung besteht in der Wahl zwischen einer Dreier -&amp;nbsp; Aufteilung oder einer Vierer - Aufteilung. Im Folgenden wird auf beide Varianten eingegangen.</description>
         <pubDate>Sat, 24 Feb 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
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         <title>Was ist Visualisation?</title>
         <link>http://www.bilderdermitte.de/meditation/blog.php?bid=5</link>
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         <description>Im Zusammenhang mit der Mandala&amp;nbsp; - Meditation taucht bisweilen die Frage auf, was eigentlich Visualisation ist.Es geht darum, sich einen Gegenstand, ein Zeichen oder eine Figur&amp;nbsp; bildhaft vorzustellen.Das erscheint am Anfang recht schwierig, doch durch regelmäßiges Üben macht man bald Fortschritte. Am besten Du fängst mit einfachen Übungen an. Vielleicht kaufst du dir einen Apfel. Du legst ihn so vor dich, dass nicht allzu viele andere Gegenstände in deinem Blickfeld sind. Dann läst du deinen Blick einfach auf dem Apfel ruhen. Du kannst die die Form und die Farbe anschauen, oder seine Maserung bewundern. Der Apfel an sich ist ja ein Wunder der Natur. Wie sich die Farben Rot, Gelb und Grün mischen, ohne dass es zu farblichen Mißtönen kommt. Nach einigen Augenblicken schließt du die Augen und versuchst dich zu erinnern. Natürlich wird am Anfang vor deinem geistigen Auge kein Apfel entstehen, in seiner Form, dreidimensional und mit allen Farben. Aber durch tägliche Übungen wird das Bild eines Apfel immer deutlicher. Mit der Zeit kannst du dir einen Apfel vorstellen, ohne ihn in der äußeren Realität vorher anzuschauen. Dann können die Gegenstände komplexer werden und du kannst zu einfachen Bildern übergehen. Wichtig ist, dass Du eine positive Einstellung zu dem hast, was du Dir vorstellen willst. Es muss wirklich Spaß machen.Anbei noch ein Zitat, das ich gefunden habe.Frage an Lama Thubten Yeshe: Was kann ich tun, wenn ich nicht visualisieren kann?Lama Yeshe: Die beste Meditation ist das Ruhen in Leerheit. Etwas visualisieren heißt einfach. Das Ding erscheint vor deinem inneren Auge. Kannst du mich sehen? Ja? Jetzt schließe die Augen.Frage: Wenn ich die Augen schließe, kann ich sie nicht mehr sehen.Lama Yeshe: Nicht mehr mit den Augen, aber du kannst dich sicher an mein Gesicht erinnern .Du denkst einfach an mich. Das ist mit Visualisation gemeint. Das reicht völlig.Die Frage ist wichtig, darum möchte ich noch etwas hinzufügen. Vielleicht gibt es ein Problem mit den Begriffen. Vielleicht versteht ihr unter Bild nur das, was man mit den Augen, mit dem Gesichtssinn wahrnehmen kann.Visualisierung im Tantra bezieht sich auf den ,,sechsten“ Sinn, auf das geistige Bewusstsein. Man meditiert nicht mit dem Sinnesorgan Auge oder einem der anderen der fünf Sinne. Wenn wir im Traum bestimmt Bilder sehen, hat das nichts mit den Augen zu tun. Es geht um den Geist, um geistige Erfahrung.(Zitat aus: Die Grüne Tara, weibliche Weisheit von Lama Thubten Yeshe.&amp;nbsp; Diamant-Verlag, Seite 54)Norbert Lösche</description>
         <pubDate>Sat, 24 Feb 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
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         <title>Die MANDALA – Meditation</title>
         <link>http://www.bilderdermitte.de/meditation/blog.php?bid=4</link>
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         <description>Was ist Meditation? Auf diese Frage kann es nur eine Antwort geben. Es gibt hundert Millionen Meditationsmöglichkeiten. Vielleicht mehr, als es Menschen gibt. Da bleiben noch Möglichkeiten für die Tiere und die Steine.Aber warum soviel? Ich will doch nur mit einer beginnen. OK! Es kommt eben darauf an, wo Du stehst. Was nutzt dir eine buddhistische Meditationsanweisung, die der alten tibetischen Tradition entstammt, aber deren Erlernen acht Jahre in Anspruch nimmt und deren Durchführung die Abgeschiedenheit einer Höhle im Himalaja erfordert.Also eine einfache Meditationsübung:&amp;nbsp; Einatmen - Ausatmen. Zu simpel? Das hängt durchaus von deinen Fähigkeiten ab. Es gibt Möglichkeiten durch die Enden der Haare einzuatmen und durch die Fußnägel auszuatmen. Es gibt Möglichkeiten derart zu atmen, dass du vom Meditationskissen regelrecht abhebst. Aber Vorsicht! Du kannst dir auch einen Bruch atmen.&amp;nbsp;Eine sehr schöne Meditation ist die Mandala - Meditation. Du suchst einen Raum der sauber ist, indem Du dich wohl fühlst und in dem Du eine Weile ungestört bist. Vielleicht zündest Du eine Kerze an und bringst damit ein Licht - Opfer dar, oder Du bringst ein Räucherstäbchen zum Qualmen. Wenn es gutes Räucherwerk ist, erfreut es dich und die Götter. Dann bringst Du dich in einer gemütliche Haltung und stellst dir ein Mandala etwa 175 cm vor dich; nicht zu hoch und nicht zu tief. Ja - ruhige, meditative Musik wäre schön!Dann lässt Du das Mandala einfach auf dich wirken; nicht mit starrem Blick, sondern eher etwas verschwommen. Die Augen können dabei etwas traumselig schauen, wie manche Buddhas auf ihren Bildern. Nach einer Weile schließt Du die Augen und lässt das Mandala vor deinem geistigen Auge entstehen.Wenn du diese Übung mehrere Jahre praktizierst, wirst Du selbst zu einem Mandala. Und dann hast Du es geschafft!geschrieben von Norbert Lösche</description>
         <pubDate>Tue, 13 Feb 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
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